Also für den Test brauchst du eigentlich nur die Gleichung (4), zumindest war das bei mir so und da er die Testbögen behalten wollte, wird sich sicher nicht viel an den Fragen ändern.
Es schadet aber nichts sich mit den anderen Formeln im Script mal zu beschäftigen, da es für den schnellen Ablauf des Experiments günstig ist, ein paar von Ihnen parat zu haben. In den letzten Jahren war auch die Fehlerfortpflanzung Thema im Antestat, du solltest also die Formel für die Standardabweichung, die Varianz und für die Fehlerfortpflanzung (aber alles nur allgemein) zumindest im Hinterkopf haben.
Wir wurden zu dem Thema nur gefragt, was systematische und zufällige Fehler sind und wie sie entstehen (I).
Ansonsten sollte man fürs Antestat sich noch mit radioaktiven Zerfallsprozessen ein wenig auskennen (was ist Hintergrundstrahlung und wie lässt sich der Effekt eindemmen?-(II)) und auch der Aufbau und die Funktionsweise eines Geiger- Müller- Zählrohres sollte einem nicht nur fürs Protokoll vertraut sein (III)

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Zum Schluß mussten wir noch den ausrechnen mit Formel (4) wie lange es dauert bis eine Probe auf den 1000ten Teil zerfallen ist (glaub ich so hieß die Aufgabenstellung)- (IV).
Das waren unsere 4 Fragen udn für die Fehleranalyse im Protokoll muss man dann nur in die Formeln ab (28) bis zum Schluß einsetzen, also nicht noch mal selber erarbeiten, da man da ja dann das Script nutzen darf.
für die Fragen der letzten Semester schaust du einfach mal in diesen Link:
http://www.wg-28.de/protokolle/semester2.htmlIst natürlich alles unter vorbehalt und ich hoffe für alle, dass der Testatersteller das hier nicht liest, sonst macht er nen Neues:happy:
Ich habe mich übrigens fast 8h auf das Praktikum vorbereitet, für Leute mit noch besseren Erinnerungen an radioaktiven Zerfall und weniger Angst vorm ersten Praktikum empfehlen sich für dieses Experiment aber immer noch etwa 4h. Dafür ist dann das Experiment und Protololl an sich einfach.
Viel Erfolg:laugh:
PS: SS2009