so, jetzt bin ich mal wieder da.
also ich habe zwei vermutungen.
zur c):
kann es sein,dass du bei F_M und W_P wieder mit dem spannungsquerschnitt gerechnet hast? die dehnschraube ist aber im schaftbereich dünner, so dass dort eine höhere beanspruchung auftritt. also bei W_P und A_S bitte den schaftdurchmesser einsetzen!
zur e):
wird wahrscheinlich das gleiche problem sein. ich habe nämlich ein anderes delta_F_M raus. bei mir sind es nur 812,2 N, was ziemlich exakt deiner differenz zur lösung entspricht.
zur c): p_vor ergibt sich als flächenpressung mit einer ringfläche (außen der schraubenkopfe, innen der bohrungsdurchmesser des durchgangsloches) und als kraft F_M+F_SA=F_M+phi*F_A
-> bei der dehnschraube stellt man fest, dass die vorhandenen werte (obwohl niedriger als für sechskantschraube) über den zulässigen werten liegen, da der schraubenkopf nicht auf dem deckel aus GJL-250 aufliegt sondern auf der hülse aus E295. wobei in beiden fällen eine unterlegscheibe mal noch ne gute sache wäre, welche die rechnung aber für die übung nur unnötig verkompliziert.
ich denke, das hilft erstmal, wenn nicht, einfach nochmal melden!