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Beleg #3 SS 2012
#76
beatboxer schrieb:Die dichtung setzt du auf eine hülse welche sich zwischen festlagerinnenring und Gusshebel befindet (bring gleichzeitig die sicherung fürn innenring') dann schraubste nen deckel an den flansch welcher auch am dichtring aufliegt.
guck am besten mal ins arbeitsheft, in der aufgabe 1.2 sit das quasi 1zu1 umgesetzt.
denn der flansch kann nur eine seite des außenrings sichern (sonst wäre es nicht möglich das ganze zusammenzubauen) also einfach aufgabe 1.2 und den dortigen flansch noch rechts nen kleinen metallzipfel verpassen um den außenring auch nach innen hin zu sichern.

Danke für die Info!
Gibts für die zu verwendende Hülse irgendwelche besonderen Kriterien, z.B. Material oder Maße?
Der Hinweis auf Aufgae 1.2 war hilfreich, die hatte ich aus den Augen verloren, aber dort ist der Flasch links, der auch den RWD hält, angeschraubt, und wir sollen ihn doch anschweißen, oder?
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#77
naja du schweißt dann einfach oben ans ende das gehäuse dran d.h. zb nen 20mm breiten flansch und haust dann nen 10mm dickes gehäuse dran und machst links und rechts ne kelhnaht fertig Wink
(maße waren natürlich jetz spontan ausgefachte keine lust um die uhrzeit nochma die zeichnung zu öffnen morgen is ja wieder uni^^)

ach und die hülse kannste frei wählen, werkstoff ka muss man da einen angeben?
und durchmesser habe ich einfach so gewählt das er den innenring komplett sichert dh. bündig abschließt
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#78
Hab mal noch ne frage bzgl. der berechnung. ich war letzte woche krank u darf den beleg deshalb später abgeben.bin auch soweit durch. nur die letzte aufgabe "Hebelquerschnitt am Nabenaußendurchmesser bestimmen" stellt mich noch vor pobleme. wie habt ihr das gemacht? hoffe es hat noch jemand lust mir schnell mal zu helfen.
vielen dank schon mal
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#79
schau mal hier

ps: auf der seite gibts auch zu anderen problemchen nützliche hilfestellungen Wink
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#80
Ist der Ansatz p.zul>4/pi*F.t/d*b für die Berechnung des Mitnehmerdurchmessers korrekt?
Komme so auf einen sehr kleinen Wert für den Durchmesser.
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#81
hhhmmm, das wäre ja die pressung im falle von lochlaibung. die frage ist: mit welchen festigkeitswerten vergleichst du die? bitte nicht einfach die werte für flächenpressung nehmen, die gelten nämlich nur ohne relativbewegung. mit bewegung muss man WESENTLICH niedrigere werte ansetzen, wodurch der mitnehmer dann auch entsprechend größer ausfällt.
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