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Beleg 2 - Abtriebswelle komplett - Berechnungen
#51
mal na frage:

wieso habt ihr denn alle so große übergänge von den durchmessern?

wenn man im AH3 LA24 schaut sind einbaumaße für rillenkugellager angegeben und da kann man die übergange gar nicht so groß machen, außer man hat ein monsterlager.

mfg steffi
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#52
also ich hab grad mein ah nich hier, aber n übergang von 30 auf 40..also 5 auf jeder seite is doch nich zu viel, oder?

was nimmst du denn für durchmesser?
"Wenn du denkst etwas zu sein, hast du aufgehört, etwas zu werden ..."
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#53
hab von 25 auf 27.
das problem besteht ja darin, dass der äußere ring an der kante schleift, und das sollte ja nicht passieren.
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#54
hm, daran hab ich noch gar nich gedacht.. obwohl extrem einleuchtend. aber, ein nur 1mm großer absatz auf beiden seiten? vielleicht doch n bissl wenig, oder? wie gesagt, hab mien zug grad nich hier. aber mein lager hat nen innendurchmesser von 30mm und n außendurchmesser von ca. 50mm. meinste nich, das da ein absatz von 5mm in ordnung geht?

wie sind denn deine lagergrößen, bzw. was steht denn im ah?
"Wenn du denkst etwas zu sein, hast du aufgehört, etwas zu werden ..."
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#55
das ist es ja, das ganze ist wie ich finde nicht sonderlich eindeutig. aber mal sehen, im mathcad kann man ja die werte immer schnell ändern.

mfg steffi
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#56
jo, das ändern is da dann kein großes problem mehr. schreib ma, wenn du was neues weißt, ok?
"Wenn du denkst etwas zu sein, hast du aufgehört, etwas zu werden ..."
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#57
okili dokili!!! Big Grin
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#58
Also mir war so als hätte mein Übungsleiter mal gesagt das Wellenabsätze von 5 mm üblich wären. .. Es gibt zwar keine Regel dafür, aber man würde das oft so wählen. ... Aber ich trau den Leitern nicht mehr richtig <_< , weil von denen hat doch keiner richtig Ahnung. Rolleyes
Luat eienr Stduie der Cambrdige Unievrstiät speilt es kenie Rlloe in welcehr Reiehnfogle die Buhcstbaen in eniem Wrot vorkmomen, die eingzie whctige Sahce ist, dsas der ertse und der lettze Buhcstbaen stmimt. Der Rset knan in eienm völilegen Duchrienanedr sein und knan trtozedm prboelmols gelseen wreden. Das ist, weil das menchsilche Ague nicht jeedn Buhcstbaen liset.
Ertsuanlcih, Nihct?
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#59
Wunderschönen guten Tag alle zusammen,
mir ist da mal was aufgefallen an euren Berechnungen:
Ich glaube nicht, dass man eure Phythagoras-Theroie so einfach auf die Berechnung von Spannungen anwenden kann.

siehe FS Technische Mechanik, :_sigma:z=Fl/A+(Mbx/Ixx)y-(Mby/Iyy)x

Das ist die normale Formel zur Berechnung von Spannungen.
Wenn man jetzt x und y gleich d wählt, also maximale Entfernung zur Spannungsnulllinie zur Berechnung der maximalen Spannung in einem Querschnitt,
und mal das Fl vernachlässigt, kriegt man

:_sigma:z=(Mbx-Mby)/Wb, und das unterscheidet sich schon erheblich von

:_sigma:z=[(Mbx^2+Mby^2)^1/2]/Wb

Ich hoffe dass ich nicht unnötig Unruhe stifte Cry aber ich bin mir ziemlich sicher dass das mit dem resultierenden Moment so nicht ganz richtig ist (hoffentlich werde ich jetzt nicht gelyncht Sad

siehe auch Technische Mechanik Übungsaufgabe 4.4 im Teil 2, da ist ne Biegespannungsverteilung an ner Welle zu berechnen, mit eben der oben genannten Formel

trotzdem noch schönes wochenende
:innocent:
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#60
Zitat:Originally posted by Leyla@15.1. 2005 - 16:10
Wunderschönen guten Tag alle zusammen,
mir ist da mal was aufgefallen an euren Berechnungen:
Ich glaube nicht, dass man eure Phythagoras-Theroie so einfach auf die Berechnung von Spannungen anwenden kann.


siehe auch Technische Mechanik Übungsaufgabe 4.4 im Teil 2, da ist ne Biegespannungsverteilung an ner Welle zu berechnen, mit eben der oben genannten Formel

trotzdem noch schönes wochenende
:innocent:
ich bin der gleichen meinung wie du
hab meine spannungen auch mit der techmech formel berechnet
du musst Fl/A sogar rauslassen (also nich nur vernachlässigen, weil das so klein ist), da die ja immer nur den BIEGEspannungskram wollen
und Fl/A bringt da noch die druck/zugspannung mitrein (formle aus techmech ist ja für spannung im kompletten querschnitt durch alle auftretenden kräfte)

zu der absatzsache und den lagern
unser übungsleiter meinte, dass der absatz nicht über den innneren ring vom lager drüber gucken sollte, da es sonst krach macht
wenn ihr nicht wisst, wie groß der absatz sein darf, dann holt euch euer lager einfach aus der toolbox und messt die höhe vom innenring mal nach
mein absatz ist zb 3mm, so guckt der innenring noch 0.76mm drüber...
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#61
Gelyncht wird hier niemand. Aber zumindest berichtigt...

Ich hab ja jetzt ne ganze Weile gerechnet und mich an alte Qualitäten in der Untersuchung parametrischer Funktionen erinnern müssen, aber finalmente bin ich zu folgendem Ergebnis gekommen:

Der Prof. Balke hat schon ganz recht mit seiner Abneigung gegen die Formel :_sigma: max = M/Wb. Die gibt einem zwar eine wunderbare Maximalspannung an, aber man hat keine Ahnung, an welcher Stelle der Welle die nun eigentlich auftritt. Da liegt dein Fehler. Wenn du nämlich wie du schreibst, für x und y jeweils d einsetzt (mal ganz abgesehen davon, dass es d/2 sein müsste), dann beschreibst du mit diesen Koordinaten einen Punkt, der überhaupt nicht im Kreisquerschnitt der Welle liegt. Es wird also mit Sicherheit was falsches rauskommen.

Das allein beweist natürlich noch nicht die Richtigkeit der Annahme, dass man die Momente einfach vektoriell addieren kann.
Ich denke , das ganze lässt sich recht anschaulich begründen. Momente sind genau wie Kräfte einfach Vektoren, die sich addieren lassen. Das sollte man aber bei einem beliebigen Querschnitt möglichst bleiben lassen, weil das Summenmoment nicht mehr parallel zu den Hauptachsen ist und man also erst für die neue Achslage die Widerstandsmomente ausrechnen müsste (mit Integration und so - igittigitt). Deshalb rechnet man lieber mit den Momenten in Hauptachsrichtung. Da ja nun beim Kreisquerschnitt egal, weil der in allen Achsen das gleiche Widerstandsmoment hat. Wir können also die Maximalspannung einfach mit der Momentensumme und dem Wb berechnen und machen keinen Fehler.

So, für die Freaks unter uns noch n echter mathematischer Beweis:

Nimm dir die Gleichungen für die beiden Teilspannungen aus Mx und My:
:_sigma: (Mx)=Mx/I * y
:_sigma: (My)=My/I * x
Jetzt führst du eine Winkelkoordinate ein, uns interessieren ja nur die Spannungen auf dem Umfang, also können wir setzen:
y=d/2 * cos :_phi: und x=-d/2 * sin :_phi:
Die beiden Gleichungen für :_sigma: addiert ergeben die Spannung an jeder Stelle des Umfangs. Davon interessieren uns jetzt die Extrema, also leiten wir das Ding ab und kommen auf:
:_sigma: '=d/(2I) *(Mx * cos :_phi: - My * sin :_phi: )
Das Null gesetzt ergibt:
tan :_sigma: =-My/Mx (#)
An dieser Stelle könnte man für ein paar Werte von Mx und My das :_phi: ausrechnen, damit :_sigma: max bestimmen und mit den aus :_sigma: max=d/(2I) * :wurzel: (Mx²+My²) gewonnenen vergleichen. Man sollte eigentlich keine Unterschiede feststellen.
Wenn du es ganz genau wissen willst, kannst du natürlich auch die Gleichung (#) in die Gleichung für :_sigmaSad:_phiSmile einsetzen. Das geht allerdings nicht elementar ( cos(arctan(:_phiSmile) ). Man muss das MathCAD auch ein bisschen betteln, weil Formeln umstellen machts nicht so gerne, aber schlussendlich kommt man tatsächlich auf :_sigma: max=d/(2I) * :wurzel: (Mx²+My²)

qed.

So, und nu rechnet fleißt weiter. Smile
Grammatikalisch maskuline Personenbezeichnungen gelten gleichermaßen für Personen weiblichen und männlichen Geschlechts.
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#62
Zur Biegespannung gehört die Längskraft die auch einen nicht zu vernachlässigenden Anteil hat.
Aber die Diskussion ist durchaus sinnvoll, ich habe für die Biegenennspannungsverteilung die Sigma zz Formel von TM genommen.
Für den Spannungsverlauf habe ich allerdings die Mb/Wb genommen,
also habe ich dort die Längskraft vernachlässigt??!!!

Also da muss ich nochmal nachhaken das ist nicht astrein.
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#63
Die Längskraft haste da vernachlässigt. Das stimmt. Ist aber nicht so schlimm, denn erstens ist die Längsspannung bei unserer Welle ziemlich klein und zweitens sollen wir ja laut Aufgabenstellung ausdrücklich nur die BIEGEnennspannung ausrechnen und graphisch darstellen, nicht die resultierende Normalspannung...
Grammatikalisch maskuline Personenbezeichnungen gelten gleichermaßen für Personen weiblichen und männlichen Geschlechts.
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#64
*grübel* *denk* *kopfrauch*

so, also nach reiflicher überlegung stelle ich fest dass der st.peter natürlich (leider Wink ) vollkommen recht hat. danke für die anschauliche erklärung!

bloß bei der schon- oder nicht-berücksichtigung von der längskraft bin ich mir noch nicht so sicher, weil BIEGEspannung ja auch einfach für Nicht-Torsionsspannung stehen könnte (ja ich weiß dass dann da eigentlich Normalspannungsverteilung oder sowas in der Art stehen sollte, aber in maschinenelement gehts ja drum ob das dann hält oder nicht......also würde ich eher zu schon berücksichtigen tendieren ..... wahrscheinlich merkt das aber sowieso kein mensch und es interessiert auch keinen.... also wozu machen wir uns gedanken ..... waaaaah... :wacko: ..)

Wink dann also allen viel spass und erfolg beim weiterrechen
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#65
jo, hallo:-)

nachdem wir hier schon n stückchen weiter drüber geredet haben...
hat denn nu noch einen einen konkreten fehler in meinem Beleg gefunden?

wär nett, wenn da mal einer was schreiben könnte.
"Wenn du denkst etwas zu sein, hast du aufgehört, etwas zu werden ..."
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#66
wär nett, wenn da mal einer was schreiben könnte. [/QUOTE]
ok, das mit der Längskraft geht in Ordnung, nur bei der Sicherheitsberechnung sollte man die Längskraft für Sigma(Zug/Druck) nicht vergessen, macht zwar auch nicht viel, aber trotzdem.

Achso, ich habe bei noch keinem Beleg von der Seite gesehen, das ihr bei Stelle 1 K3 beachtet.
Das Beta bezieht sich bei der Preßverbindung auf 40mm, das muss man mit dem K3 noch umrechnen.

cya
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#67
Zitat:Originally posted by Leyla@16.1. 2005 - 11:20
so, also nach reiflicher überlegung stelle ich fest dass der st.peter natürlich (leider Wink ) vollkommen recht hat. danke für die anschauliche erklärung!
du hast mich aber zugegebenrmaßen auch ganz schön ins grübeln gebracht... aber ich hab ja bekanntlich gerne recht Tongue
Zitat:
bloß bei der schon- oder nicht-berücksichtigung von der längskraft bin ich mir noch nicht so sicher, weil BIEGEspannung ja auch einfach für Nicht-Torsionsspannung stehen könnte (ja ich weiß dass dann da eigentlich Normalspannungsverteilung oder sowas in der Art stehen sollte, aber in maschinenelement gehts ja drum ob das dann hält oder nicht......also würde ich eher zu schon berücksichtigen tendieren
Also wenn ich den ganzen Spaß insgesamt richtig verstanden habe, dann lassen wir die Spannung aus Längskraft bei der Biegespannung erstmal prinzipiell außer Acht. Vielmehr rechnet man die Belastungskenngrößen für Längsdehnung und Biegung einzeln aus und mährt sie dann erst in der Formel für den Sicherheitsfaktor zusammen, um alle Belastungen zusammenzufassen. Bei Betrachtung der Formel wird einem auch auffallen, dass da Biege- und Längsbelastung addiert werden. Also, immer schön alles einzeln.
Grammatikalisch maskuline Personenbezeichnungen gelten gleichermaßen für Personen weiblichen und männlichen Geschlechts.
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#68
Also ich habe heute mal mit meinem Übungsleiter gesprochen. Und der meinte es ist nicht falsch, das mit den zeitabhängigen Größen zu berechnen. Es bedeutet nur mehr Aufwand. Man muss es aber nicht so berechnen, deswegen haben sie eine einfache Berechnungsvariante mit ins Spiel gebracht. .. die hier schon von einigen angesprochen wurde.

Deswegen an alle die gleich geschrieben habe .. "das ist quatsch .. das sollen wir nicht so machen .. etz." .... [Bild: schnauzehalten.gif]

Mfg alex Confusedorcerer:
Luat eienr Stduie der Cambrdige Unievrstiät speilt es kenie Rlloe in welcehr Reiehnfogle die Buhcstbaen in eniem Wrot vorkmomen, die eingzie whctige Sahce ist, dsas der ertse und der lettze Buhcstbaen stmimt. Der Rset knan in eienm völilegen Duchrienanedr sein und knan trtozedm prboelmols gelseen wreden. Das ist, weil das menchsilche Ague nicht jeedn Buhcstbaen liset.
Ertsuanlcih, Nihct?
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#69
Zitat:Originally posted by Alex@18.1. 2005 - 18:50
Also ich habe heute mal mit meinem Übungsleiter gesprochen. Und der meinte es ist [b]nicht falsch, das mit den zeitabhängigen Größen zu berechnen. Es bedeutet nur mehr Aufwand. Man muss es aber nicht so berechnen, deswegen haben sie eine einfache Berechnungsvariante mit ins Spiel gebracht. .. die hier schon von einigen angesprochen wurde.

Deswegen an alle die gleich geschrieben habe .. "das ist quatsch .. das sollen wir nicht so machen .. etz." .... [Bild: schnauzehalten.gif]

Mfg alex Confusedorcerer: [/b]
nun ich halte gerne die fresse, ich meine wenn ihr so wahnsinnig viel zeit habt und so geil auf das berechnen seid, bitte dann macht, ich fand es in meinen augen nicht sinnvoll, und da fragt man sich ob das im sinne des erfinders ist, und das ist es eben nicht.
wers mag bitte, es gibt noch ein leben neben dem studium
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#70
Zitat:Originally posted by todi@20.1. 2005 - 21:56
nun ich halte gerne die fresse, ich meine wenn ihr so wahnsinnig viel zeit habt und so geil auf das berechnen seid, bitte dann macht, ich fand es in meinen augen nicht sinnvoll, und da fragt man sich ob das im sinne des erfinders ist, und das ist es eben nicht.
wers mag bitte, es gibt noch ein leben neben dem studium
soviel mehraufwand is da ja nu auch wieder nich. die zeitabhängige formel is schnell gefunden und dann isses doch genau das selbe, als wenn du mit werte rechnest. dein ergebnis is halt keine zahl, sondern ein ausdruck, der von Ft(t) abhängt. ich find das sogar besser, als wenn ich nur mit den einzelnen werten rechnen müsste, da ich jetzt zu jeder zeit weiß, wo mein hebel is und wie die dazugehörigen belastungen aussehen, ohne erneut umständliche rechnungen zu machen und dann is das wieder im sinne des erfinders.
Freunde machen stark, Feinde machen klug.
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#71
Hehe war ja nicht böse gemeint .. vieleicht ar der smiley etwas zu hart. Huh .. Ich bin nicht scharf aufs berechnen, doch ich war schon vor Weihnachten soweit. .. Das mit der Vereinfachung kam erst später. Ich fands nur nicht nett .. das dann plötzlich kam: "ist ja quatsch usw." aber egal. Und wer richtig krasse Berechnungen sehen will solte mal auf die Seite Stahlhart gehen und sich den Beleg vom Herwig reinziehen .. da gegen sehen meine Berechnungen ziehmlich blass aus. :wacko:

:nuke: Stahlhart :nuke:
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Ertsuanlcih, Nihct?
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#72
jo, wir sollten alle mal ganz geschmeidig bleiben. geht nich gleich wegen sonem scheiß beleg an die decke. aber mal ganz nebenbei... in der aufgabe steht doch..bla-spannung über der zeit.

ich versteh das ziemlich deutlich als ein :_sigmaSadt) diagramm...mit umdrehungen etc.
aber mal ganz nebenbei, is das bei weitem nich das komplizierteste am beleg...
"Wenn du denkst etwas zu sein, hast du aufgehört, etwas zu werden ..."
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#73
So, ich hab meine Berechnungen nochmal ein bisschen überarbeitet. Jetzt ist auch der Presssitz und die Kerbwirkungen dabei.

Viel Spaß. Wenn ihr noch Fehler findet (und das werdet ihr:-) ) dann immer raus damit. Letztens hat das ja schon super funktioniert.


Angehängte Dateien
.pdf   L_sung_by_KC_Vers._5.pdf (Größe: 149,52 KB / Downloads: 383)
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#74
jungs, mal ganz nebenbei. hat einer von euch schon den letzten punkt des belegumfanges gemacht? ich hab das grad erst entdeckt. mich hat n kumpel drauf hingewiesen...sont hätt ich den total verpeilt.

"überprüfunng der Sicherheit des Gusshebels für den schwellenden Belastungsfall"
"Wenn du denkst etwas zu sein, hast du aufgehört, etwas zu werden ..."
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#75
alles klar.... hab das noch gemacht.

hier meine aktuelle version. ich hoffe, ich habs so richtig gemacht. oder hats wer von euch anders?

p.s. die kleinen "pfeile" im inhaltsverzeichnis sind die links zu den tags im mcd doc. also nich wundern:-)


Angehängte Dateien
.pdf   Beleg_2_6_by_KC.pdf (Größe: 155,77 KB / Downloads: 688)
"Wenn du denkst etwas zu sein, hast du aufgehört, etwas zu werden ..."
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