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Thema: Experimentelle Analyse

  1. #1
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    Standard

    Versuch einer kurzen Zusammenfassung der Einführung zum DMS.
    Hilfsmittel: MAPLE9, Elektronics Workbench, FreePDF XP
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  2. Die folgenden 2 Benutzer bedanken sich bei pruefi für diesen nützlichen Beitrag:

    Bond, James Bond (25.10.2006), Torsten (01.11.2006)

  3. #2
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    Standard Biegebalken EPSILON-Werte

    Naja..
    Habe mir mal den Spaß gemacht, mit mehreren Modellen. Die EPSILONs auszurechnen.
    1.) epsilon:=Biegespannung(z,y)/E-Modul nach Biegesapnnung(z,y):=Mb(z)/Wb(z,y)
    2.) Biegelinie eta(z) nach Dubbel-> aus eta(z) -> rho(Biegeradius),y -> epsilon
    3.) Biegelinie nach Castigliano -> analog
    4.) Steht noch aus: obere Modelle gelten für lange dünne Träger mit l/d>10, deswegen laut Dr. Tietze Timoshenko-Modell anwenden

    A) Ist jemand an den Ergebnissen interessiert, dann würde ich sie in Maple einhacken und posten
    B) Weitere Hinweise nehme ich gerne an..

  4. Der folgende Benutzer bedankt sich bei pruefi für diesen nützlichen Beitrag:

    Bene (07.11.2006)

  5. #3
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    Standard Maihak System der Schwingenden Saite

    Funktionsprizip als ganz grobe Skizze:

    A) Die Eigenfrequenz einer Saite ist abhängig von der wirkenden Zugspannung (Stimmen einer Gitarrensaite)

    1) Die Spannung, Dehnung wird mechanisch vom Prüfobjekt auf die Saite übertragen
    2) Die Saite ist aus Metall mit Massenansammlung in der Horizontalen Mitte
    3) Die Saite wird durch einen elektromagnetischen IMPULS der Erreger-Spule in Schwingung versetzt und schwingt mit ihrer EIGENFREQUENZ
    4) Durch die Saitenschwingung wird in der Empfängerspule eine Spannung induziert, deren Verlauf dem der Saitenschwingung entspricht -> Gleiche Frequenz
    5) eine Vergleichssaite wird auch in Schwingung versetzt, hier können wir über den Drehregler die Saitenspannung und damit die EIGENFREQUENZ variieren
    6) Beide Spannungen liegen jeweils an einem Plattenpaar der OSZI-Ablenkeinheit an und werden zu einer LISSAJOUS-FIGUR überlagert.
    7) Bei Gleichheit der Frequenzen erscheint am Bildschirm eine Ellipse
    ...so far
    --------------------
    !!Zusatz!!
    Obiges beschreibt die Methode der kurzzeitig erregten Saite, die im Praktikum Verwendung findet.
    Es existiert auch eine Methode der "Dauerschwingenden Saite" bei der diese Saite in der ERREGER-Frequenz mitschwingt, aber mit einer von der EIGENFREQUENZ abhängigen Phasenverschiebung!!!
    Angehängte Dateien Angehängte Dateien
    Geändert von pruefi (27.10.2007 um 19:11 Uhr) Grund: Dauerschwingende Saite hinzugefügt

  6. Die folgenden 2 Benutzer bedanken sich bei pruefi für diesen nützlichen Beitrag:

    Bene (07.11.2006)

  7. #4
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    Standard Kurze Skizze der Auswertung Treibscheibe

    Ausgangsgleichung

    F1max:=F2*exp(f(mu)*alpha)+qM*R*(exp(f(mu)*alpha)-1);

    Grafisches Auftragen der Messpunkte F1max über F2

    F1max:=F2*C1+C0 ->Gerade durch die Messpunkte
    lineare Regression nach Gauss ->Methode der kleinsten Quadrate

    ->C1 = Anstieg der Geraden
    ->C0 = Schnittpunkt mit der Abzisse (F1max)

    C1:=exp(f(mu)*alpha) => f(mu):=ln(C1)/alpha;
    C2:=qM*R*(exp(f(mu)*alpha)-1) => qM:=C0/(R*(C1-1));

  8. Der folgende Benutzer bedankt sich bei pruefi für diesen nützlichen Beitrag:

    Bond, James Bond (11.01.2007)

  9. #5
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    Standard Messwerte Treibscheibe

    Messwerte
    Aufzug 6 - unterschnittene Rundrille
    Datei F2 in kN TYP X in kN
    30 0.4 K 0.34415
    31 0.4 M 1.027
    32 0.7 K 0.5179
    33 0.7 M 1.5133
    34 1.0 K 0.69415
    35 1.0 M 1.9414

    Aufzug 2 - Rundrille
    Datei F2 in kN TYP X in kN
    36 0.0 K -Nullabgleich 0.02606
    37 0.4 M 0.8692
    38 0.7 K 0.67442
    39 0.7 M 1.2755
    40 1.0 K 0.8587
    41 1.0 M 1.6893

    F2: Vorspannkraft;
    Typ: M=Messung von F1max K=Kalibrierung für Vorspannkraft F2;
    X: Messwert
    Geändert von pruefi (28.11.2006 um 12:39 Uhr) Grund: Spacing inkorrekt

  10. Der folgende Benutzer bedankt sich bei pruefi für diesen nützlichen Beitrag:

    Bond, James Bond (11.01.2007)

  11. #6
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    Standard Bremse


    Kalibrierung
    Länge des Hebelarmes: 1m
    m /kg U /V
    0 0
    20 -2,2
    40 -2,9
    60 -4,01
    80 -4,9
    100 -6,09
    80 -4,88
    60 -3,75
    40 -2,8
    20 -1,92
    0 -1,16 Verspannung!!!

    Neuabgleich
    Neue Kalibrierung
    (I) (II)
    m /kg U /V U /V
    0 -0,02 -0,02
    20 -0,94 -0,93
    40 -1,82 -1,79
    60 -2,89 -2,85
    80 -3,83 -3,8
    100 -5 -4,95
    80 -3,75 -3,73
    60 -2,66 -2,65
    40 -1,67 -1,67
    20 -0,8 -0,8
    0 -0,017 -0,037


    Messung
    ID T1/°C T2/°C n min Scheiben Bemerkung
    0 23,2 25,7 0 --
    --------------------------------------------------------------------------------------
    1 77,3 32,5 2000 1+2
    2 57 34 2000 1+2
    3 120 47 2000 1+2
    4 134,5 55 2000 1+2
    5 143,6 56 2000 1+2 2-3 Minuten Pause
    --------------------------------------------------------------------------------------
    6 108,2 66,8 1750 1+2
    7 144,1 68,5 1750 1+2
    8 112,5 69 1750 1+2
    9 161,7 78 1750 1+2
    10 157,2 81,5 1750 1+2 2-3 Minuten Pause
    --------------------------------------------------------------------------------------
    11 122,2 93,7 1450 1+2
    12 134,7 91,5 1450 1+2
    13 137,2 87,7 1450 1+2
    14 145,3 95,3 1450 1+2
    15 147,7 95,5 1450 1+2
    --------------------------------------------------------------------------------------
    16 129,3 96,8 1000 1+2
    17 137,2 86 1000 1+2
    18 135,2 98,2 1000 1+2
    19 127,2 93,6 1000 1+2
    20 136,7 87,1 1000 1+2
    --------------------------------------------------------------------------------------
    21 84 70,7 0 0 nicht gespeichert
    --------------------------------------------------------------------------------------
    22 85,5 76 1000 0 nicht gespeichert
    23 81,9 74,2 1000 0 nicht gespeichert
    24 85,2 77,8 1000 0
    25 83,9 81,1 1000 0
    26 84 89,5 1000 0
    27 78,8 73,1 1000 0
    28 81,3 68,8 1000 0 1-2 Minuten Pause
    --------------------------------------------------------------------------------------
    29 81,5 70,4 1450 0
    30 81,5 72,4 1450 0
    31 86,2 69 1450 0
    32 79,5 72,5 1450 0
    33 82,3 72,8 1450 0

    T1 Kontaktmessung
    T2 Infrarotmessung

    Als Anhang die Messprotokolle als TABSTOPP separierte Datei
    Angehängte Dateien Angehängte Dateien

  12. Die folgenden 2 Benutzer bedanken sich bei pruefi für diesen nützlichen Beitrag:

    Bond, James Bond (11.01.2007), Torsten (30.12.2006)

  13. #7
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    Standard Minibagger


    Hier ein paar Stichpunkte

    Anforderungen an Baggerhydraulik
    - Lastunabhängigkeit, Feinfühligkeit
    - Hohe Geschwindigkeit und hoher Druck ->Anpassung an Motorleistung
    -Wechselbares Werkzeug ->Schnellwechsler
    -geringe VERLUSTE ->aber Betrieb in Teillastbereichen
    ->Anpassung an Motorleistung
    -Pumpe verstellbar
    -Motorregelung (Summenleistungsregelung mit mehreren Pumpen)
    -große Hub- und Reißkräfte

    LOADSENSING
    -Energiebilanzverbesserung (schlechter hydraulikwirkungsgrad muß kompensiert werden)
    -Systeme
    -hydraulisch-mechanisch (hydraulische Druckwaage)
    -elektronisch (Sensoren)
    -Nachteile
    -bedingt teurer
    -zusätzliche Steuerdrücke notwendig (20..30bar)
    -Vorteil
    -Koppelung verschiedener Verbraucher

    Tendenz der Baggerentwicklung
    -Antriebe
    -Elektronik
    - Steuerung- Joystick
    - Diagnosemöglichkeit (CANBus, CANOpen)
    -hydr. Vorsteuerventile ->direkte Steuerung

    Wirkungsgrad
    -hm steigt mit p (Gaseinschlüsse), vol
    -Druckverluste
    -Reibung
    -Öltemperatur
    -Viskosität
    -Kompressibilität
    -Kavitation (Gaseinschlüsse) -> Federwirkung ->hm

    GOOD LUCK
    Geändert von pruefi (15.01.2007 um 17:44 Uhr) Grund: fehler

  14. Der folgende Benutzer bedankt sich bei pruefi für diesen nützlichen Beitrag:


  15. #8
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    Idee Nachschlag zu Bremsen

    Funktion von Bremsen:
    a) Leistungsbremse -Erzeugen eines Gegenmomentes
    b) Regelbremse, Stoppbremse: Verzögern von Bewegungen
    d) Haltebremse: Festhalten/ Feststellen einer Last

    Realisierung: Moment leiten, Moment schalten

    Leitung:
    Gegensatz und Abgrenzung zur Kupplung:
    Momentübertragung zwischen festem Bauteil (Gehäuse) und beweglichem Bauteil (Rad, Welle...) Festes Bauteil nimmt also das Gegenmoment auf. (Nur bei Halten verlustlos! ansonsten Reibung=Dissipation=Wärme!)

    Schalten:
    -wie Kupplung...analog thermische Auslegung! Achtung längere Dauer der Schaltvorgänge!!
    Gliederung nach Form der Energieumwandlung:
    Mechansich: Backe, Scheibe
    Hydrodynamisch: Strömung, Wasserwirbel
    Elektrisch: Wirbelbremse, Induktionsbremse, Motorbremse

    Berechung:
    Notwendiges Bremsmoment:
    Herleitung über Ein-Massen-System (reduziert auf Bremsenwelle)
    M.an.red+M.Br'+J.M.red*diff(omega.M.red,t)=0
    M.Br >M.Br' (Achtung Richtung von M.an.red beachten!!!)
    Haltebremsen: M.Br>2*M.Br'
    Ansatz: Linearisierung: omega(t)=omega(t=0)+epsilon*t

    Thermische Auslegung:
    analog Kupplung:
    W=1/2*M.Schalt*(omega1-omega2)*t.Rutsch=1/2*J.M*(omega1-omega2)^2*M.Schalt/(M.Schalt-M.Last)<W.Zulässig

    Gliederung der mechansichen Bremsen:
    -Radial: Backen (innen/außen) Band (i/a)
    -Axial: Scheibe, Kegel, Teilscheibe (Backe)

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