Bombentrichter
Archiv => 1./2. Semester => Prüfungen/Testate 1./2. Sem. => Topic started by: flip on July 14, 2007, 01:55:21 pm
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Kann mal jemand die Rand- und Übergangsbedingungen für die aufgabe 2 aufstellen?
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Randbedingungen sind im Anhang!
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Was habt ihr hier raus?
Meine Ergebnisse sind: F (Bv)= -6/7 *F
F (Cv)= 13/7 *F
F (Ch)= 3/7 *F
F (Bh)= -3/7 *F
M (B)= 2/7 *F*a
Habt ihr das auch?
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was hastn für rand und nebenbedingugen
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Was habt ihr hier raus?
Meine Ergebnisse sind: F (Bv)= -6/7 *F
F (Cv)= 13/7 *F
F (Ch)= 3/7 *F
F (Bh)= -3/7 *F
M (B)= 2/7 *F*a
Habt ihr das auch?
hab genau dasselbe raus!:cool:
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Dann dürfte es ja stimmen!
Als nächstes mal hier meine Ergebnisse zur darauffolgenden 4.Aufgabe:
a) I(t)= (4/3 *a^3 *delta) Tmax=M(t) / (2*a^2*delta)
b) I(t)= 6*a*delta^3 Tmax=M(t) / (3*a*delta^2)
Wer hat das Gleiche?
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Was habt ihr hier raus?
Meine Ergebnisse sind: F (Bv)= -6/7 *F
F (Cv)= 13/7 *F
F (Ch)= 3/7 *F
F (Bh)= -3/7 *F
M (B)= 2/7 *F*a
Habt ihr das auch?
wenn ich eure werte nehme weiß ich ja schon mal das meine reaktionne richtig sind, aber wie habt ihr das gelöst. wo habt ihr ne vereinfachung gefunden?
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Hab folgendes:
a) It: (18*a^2/ (3d) )
Tmax: Mt/( 2*a^2 *d)
b) It: (4/3)*a + 6d^3
Tmax: Mt/( (3/2)*(a/d)+3d^2)
Naja ist halt komisch, habs bei a) als Linienintegral aufgefasst.
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Was habt ihr hier raus?
Meine Ergebnisse sind: F (Bv)= -6/7 *F
F (Cv)= 13/7 *F
F (Ch)= 3/7 *F
F (Bh)= -3/7 *F
M (B)= 2/7 *F*a
Habt ihr das auch?
Ich hoffe ich hab nicht so ein Hänger im Testat.
Wie habt ihr das nochmal herausbekommen?
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Ich komm auf die selben Ergebnisse wie MaBoTU!
bin da eigentlich auch ziemlich sicher, dass das stimmt.
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Habs jetzt raus. Danke das ihr mich überstimmt habt.
Ist schon spät und eingentlich seh ich eh nur noch linien, buchstaben und zahlen verschwommen auf dem papier.:wallbash:
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@langa und caesar
hier mein Lösungsweg:
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Hab folgendes:
a) It: (18*a^2/ (3d) )
Tmax: Mt/( 2*a^2 *d)
b) It: (4/3)*a + 6d^3
Tmax: Mt/( (3/2)*(a/d)+3d^2)
habs genauso und n kumpel von mir auch, würde einfach mal behaupten das stimmt so:happy:
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Wie kommt ihr darauf, ist für mich nicht nachvollziehbar?
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Jetzt noch schnell meine Ergebnisse zu dieser Aufgabe:
F(Ch)= 9/8 *F
F(Dh)= -9/8 *F
F(Dv)= F
M(D)= -7/8 *F*b
Wer kann das bestätigen?
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habsch eins zu eins genauso. hauptsache montag klappts auch so:happy:
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du suchst dir in der Formelsammlung die Formeln für It unt Tau t raus,
bei a) für geschlossenen Querschnitt und bei b) für einen offenen Querschnitt.
b) ist ganz einfach wenn du schön die Formel befolgst, bei a) könnte es Probleme mit dem Ringintegral geben.
man hat ja in dem Profil die Stärke delta, und das über 2a Länge, und du hast die Stärke 2*delta ebenfalls für die Strecke 2a. das Ringintegral würde dann unterm Bruch so aussehen: (2a/delta) + (2a/2delta).
mein scanner streikt gerade, wenn ich das morgen mal hinbekomme kann ich dir die aufgabe auch mal einscannen.
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Das wäre nett, denn ich habe das genauso gemacht gehabt, wie du es beschrieben hast. Nur sind die Zahlen auf einmal anders.
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so hier mein lösungsweg...hoffentlich siehste durch;)
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Ich habs 100% genauso wie du, aber das was PT2006 geschrieben hat sieht anders aus. Deswegen bin ich durcheinandergekommen.
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ähm bloß dumm das eine seite nicht a ist sondern 1,5delta+a, woraus folgt ihr habts euch bei der a) ein wenig zu einfach gemacht vom ringintegral ganz zu schweigen
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Da irrst du dich, du musst nämlich die mittlere Fläche nehmen und auch die mittleren Seitenlängen. Schau mal bei Aufgabe 3.9 nach!
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verrissen sry habs jetzt gesehen
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Kann die Ergebnisse der Aufgabe 3 bestätigen..
Leider wurde noch nichts zur Verschiebung bei F gesagt! Dort habe ich v(F)=(10*F*a^3)/(21*E*I)
Wer kann das bestätigen?
Bei der 4. Aufgabe stimme ich auch den Ergebnissen zu.. (siehe Anhang weiter oben)
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Ich hab bei v(f) 17/21*F*a^3/(E*I).
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Was habt ihr bei der Aufgabe 3 mit der Motorwelle und den Bohrköpfen raus (Rückseite des Testates vom 31.07.98) ?
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Also ich hab bei 1.) [latex] $ d_1 = 23,22mm $ [/latex], gewählt [latex] $ d_1 = 24 mm $ [/latex], damit [latex] $ d_2 = 36 mm $ [/latex].
Bei 2.): [latex] $ \phi = 4,590 \cdot 10^{-3} = 0,263 ^\circ $ [/latex]
Was hast du?
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@ jule : wie kommst du darauf hast dur vorher D1 und D2 berechnet
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mal ne einfache Frage die hier nix mit zu tun hat:
sind Gelenke unstätigskeitsstellen?
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mal ne einfache Frage die hier nix mit zu tun hat:
sind Gelenke unstätigskeitsstellen?
nein
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@ jule : wie kommst du darauf hast dur vorher D1 und D2 berechnet
D1 und D2 brauchst du doch nur, um auf das Torsionsmoment zu kommen, und da auch nur das Verhältnis, das ja gegeben ist.
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und mit dem errechneten torsionsmoment komm ich dann auf d1 und d2 oder wie
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Mein fehler, ihr reded im threat zur aufgabe 2 zur 3. von 1993 die zufällig fast identisch ist...
@langa und caesar
hier mein Lösungsweg:
dude, du hast bei deinen auflagerreaktionen bissl quark gemacht, laut deiner zeichung is das 2 fach statisch unbestimmt, es ist aber nur einfach statisch unbestimmt, wesshalb du auch nur 7 RB brauchst! und zwar hast du am punkt C ein loslager, was bedeutet, dass da nur eine kraft wirkt und zwar F(Ch), das lager kann keine axialen kräfte aufnehmen, in dem fall fällt also F(Cv) weg! das is auch nicht 0 oder so, das gibt es einfach nicht!
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Mit dem Torsionsmoment geht man dann in die Gleichung mit der maximalen Schubspannung. Und da rechnet man dann das d1 aus, weil ja die Schubspannung umso größer ist, je kleiner der Querschnitt (wegen dem kleineren Widersandsmoment).
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ok hast du für das Torsionsmoment 405Nm raus
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Ich hab [latex] $ M_{t} = M_{t1} \cdot \frac{D_2}{D_1} = 45 Nm $ [/latex]. Auf die Formel kommt man, wenn man die Räder freischneidet und Ersatzkräfte einzeichnet. Und Moment dann mit Kraft * Hebelarm.
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hm ok,aber komme mit dem freischnitt irgendwie noch net richtig klar
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Du malst dir die 3 Kreise mit Abstand zueinander hin und dort wo die sich vorher berührt haben, malst du Ersatzkräfte an, die ja gleich groß sind. Vom dem kleinen Kreis weißt du das Moment, also ist die Kraft das Moment / (D1/2). Das Moment an der Welle ist dann 2x diese Kraft (aufgrund der 2 kleinen Räder) * D2.
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jule kannst ma deinen lösungsweg reinstellen?
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ja, aber ich gebe keine garantie auf richtigkeit
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jetzt verstehe ich was ihr die ganze zeit gemeint hattet... danke
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meiner meinung nach muss Mt 90Nm groß sein, da du 2 bohrköpfe antreibst, musst du Mt1 auch 2 mal aufbringen, hast ja auch 2 mal die Kraft F in der Zeichung eingezeichnet, es dann aber nur einmal zum errechnen des moments genutzt!
wenn ich mich nicht verrechnet hab, kommt man dann auf ein d1 von 29,3mm und wählt somit 30mm
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@jule
ich glaub du hast dich verrechnet.
ich hab die gleiche formel wie du, aber komme auf 15,86mm für d1.
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würde auch denken es müssen 90Nm sein
außerdem hast du das pi in der rechnung vergessen, aber mit den rädern freischneiden das is gut :w00t:
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nochma ne frage zu der aufgabe 2 vom 31.7.98
is die skizze erstma so richtig ???
dann versteh ich eine randbedingung nicht, und zwar is v1'(z1=b)=-v2'(z2=b)?!?!?!
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sieht doch gut aus die skizze
schaus dir doch mal genau an, der anstieg von v1 is positiv, der von v2 negativ (am verzweigungspunkt)
mehr gibts da nich zu wissen/machen
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dude, du hast bei deinen auflagerreaktionen bissl quark gemacht, laut deiner zeichung is das 2 fach statisch unbestimmt, es ist aber nur einfach statisch unbestimmt, wesshalb du auch nur 7 RB brauchst! und zwar hast du am punkt C ein loslager, was bedeutet, dass da nur eine kraft wirkt und zwar F(Ch), das lager kann keine axialen kräfte aufnehmen, in dem fall fällt also F(Cv) weg! das is auch nicht 0 oder so, das gibt es einfach nicht!
Meine Rechnung stimmt, du redest wahrscheinlich von der Aufgabe auf der rechten Seite (dort ist bei C ein Loslager). Ich habe den Lösungsweg für die Aufgabe links reingestellt, dort ist bei C ein Festlager, oder meinst du das mit "mein Fehler"?
@Jule Ich habe auch ein Torsionsmoment von 90Nm (da beide Bohrköpfe angetrieben werden). Damit komme ich auf d1=20mm (rund) und d2=30mm Phi ist rund 1,09° !
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wieso ist der anstieg bei v2 negativ irgendwie versteh ich das net ????
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Weil die z-Achsen beider Systeme entgegengesetzt sind, die v-Achsen aber gleichgerichtet. Wenn du das eine drehen würdest, würde es mit dem anderen somit nicht übereinstimmen!
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Meine Rechnung stimmt...
tut sie, habs doch schon editiert und gesagt, dass ich durcheinandergekommen bin, weil ihr im threat der 1998er klausur über die 1993 redet..
wegen den vorzeichen, ich hab das minus nicht gesetzt und komm auf n identisches ergebnis, mein v3 zeigt aber auch nach links, was allerding keinen unterschied zu machen scheint
das mit den vorzeichen is eh sone sache, weiß da auch nie genau, wies richtig ist..
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War mir nicht ganz sicher, ob du das mit dem Edit gemeint hast, da ich kein Datum von 1993 auf dem Zettel sehe, aber o.k.
Noch ne Frage: Ich habe bei der Aufgabe 3 der rechten Seite für die 2 Stabkräfte folgendes heraus Fs2 =0.739*F und Fs1=1.478*F .
Was habt ihr?
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hmm hab für beide das selbe heraus.. 1,56*F
hab ausgerechnet dass die verhältnisse aus längenänderung/länge bei beiden gleich ist und dadurch ergibt sich bei mir das selbe ergebnis für beide stabkräfte..
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hmm ich hab das so aufgestellt: cos45°=l1/l2 und cos45°=dl1/dl2
kann man gleichsetzen und kommt letztendlich auf dl1/l1=dl2/l2 und damit ist Fl1=Fl2..
ich wüsste nicht, was ich falsch gemacht haben soll.. klär mich auf..
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Da das hier so blöd ist einzutippen, hab ich meine Rechnung mal angehängt. Vielleicht könnt ihr es nachvollziehen.
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Ich hab das gleiche raus bei den Stabkräften, nur hab ich leider S1 = F und S2 = F/cos(a)...Ich muss irgendwas bei den geomtrischen Randbedingungen falsch gemacht haben. Hab da folgendes:
dl1/l1 = cos(a) dl2/l2
dann ganz normal Hooke angewendet, aber das kann ncht sein...das muss ja umgekehrt sein mit den Stabkräften!
Danke jetzt schon mal!
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Ich hab einmal im dsa Festlager gedreht: 2bF-Fs1b-Fs2bsin45=0, dann für die Stabkräfte Hooke und als Zwangsbedingung für die Verformung deltal1=deltal2cos45
Also 4 Gleichungen 4 Unbekannte und bekomme für die Stabkräfte was in Abhängigkeit von l heraus :(
also zb für Fs1=2Fl/(1-sqrt2)
Habt ihr einen ähnlichen Ansatz bzw wo ist mein Fehler? :mellow:
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hmm ich denke nicht, dass du einfach so um den punkt x drehen kannst, du musst schon um das lager drehen und wie kommst du auf dein verhältnis mit den beiden l? da cos45°=sin45° is weiß ich nicht was das 1/wurzel2 da zu suchen hat..
ok wenn das vermeintliche * n = ist kummts hin ^^
also das mit deinem Fv würde ich trotzdem nicht so machen, so einfach is das nicht
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Du kannst eigentlich um jeden beliebigen Punkt drehen! Das 1/wurzel2 kommt aus der vertikalen Gleichgewichtsbedingung.
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irgendwie kann ich deine Skizze zur Längenänderung nich nachvollziehn :(
Ich mein das würde doch das Lager sprengen oder?^^
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Dieses Prinzip hat mir jemand anderes gezeigt, das ist aus nem Buch. Es ist nur eine geometrische Darstellung (beide Stäbe verlängern, dann unter einem rechten Winkel beide Verlängerungen verbinden). Ihr könnt mal gerne eure Alternativen präsentieren, würde mich interessieren!
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ich hab genau das gegengesetzte verhältnis bei der verlängerung raus also cos45°=dl1/dl2
meiner meinung nach muss dein rechter winkel nach unten rechts, denn laut deiner zeichnung verschiebt sicht der balken um ganze 45°...
dieser winkel is tatsächlich aber <<1 und wird desswegen vernachlässigt! darum bleibt auch nach der verschiebung des balkens der 45° winkel des stabes erhalten!
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Dein Lösungsweg ist denke ich richtig. Sonst hab ich es auch immer so gemacht. Aber ich habe diesmal die Version ausm Buch genommen. Bei ner anderen Aufgabe haben die das mit dem Winkel auch so angetragen, wie ichs bei nem anderen gesehen habe.
Deshalb einigen wir uns lieber, dass beide Kräfte gleich groß sind. Ist mir irgendwie sicherer dieser Weg!
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hoffen wir mal, dass ich recht habe ^^
wünsch euch allen viel glück bei der morgigen prüfung, bewahrt nen klaren kopf, macht ne schöne skizze und dann wird das schon :)
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Es reicht für heute!
Ebenfalls allen morgen gutes Gelingen und erfolgreiches Bestehen! Haut rein!:w00t:
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Rein vom logischen her können die nicht geleich große sein. Man könnte ja auch rein theoretisch die Kraft F direkt am Knotenpunkt angreifen lassen. Dann würde man F auch nach Cos(a) zerlegen...ist doch nun egal ob da son Hebel dranne ist. Der verstärkt F einfach nur!
Die Kräfte wären nur gleich, wenn sie zu einer imaginären Senkrechten an dem Endpunkt dein gleichen Winkel hätten. Ham se aber nicht! So stelle ich mir das vor!
MfG
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Das was MaBoTu raus hat hab ich auch raus. Und zwar entspricht seine Skizze prinzipiell der von Leticron, nur das bei Leticron die Verlängerung des Stabes 2 zu groß ist: Die Verlängerung ist die, wenn du senkrecht zu Stab 2 eine Gerade durch den Knotenpunkt ziehst. Damit kehrt sich das verhältnis um.
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Meine Rechnung stimmt, du redest wahrscheinlich von der Aufgabe auf der rechten Seite (dort ist bei C ein Loslager). Ich habe den Lösungsweg für die Aufgabe links reingestellt, dort ist bei C ein Festlager, oder meinst du das mit "mein Fehler"?
@Jule Ich habe auch ein Torsionsmoment von 90Nm (da beide Bohrköpfe angetrieben werden). Damit komme ich auf d1=20mm (rund) und d2=30mm Phi ist rund 1,09° !
also wenn ich dein ergebnis mit meinem vergleiche komme ich zu dem schluß, dass der Wert für Phi, den man errechnet ein wert im Bogenmaß ist, dass man erst ins gradmaß umrechnen muss. mein ergebnis war 0,019 und alpha=0,019*180/pi=1,09°
warum muss man sich sowas selbst herleiten, das wird mit keinem Wort in der Formelsammung erwähnt, da stellt man mal wieder fest wie schlecht diese ist.
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nochma ne frage zu der aufgabe 2 vom 31.7.98
is die skizze erstma so richtig ???
dann versteh ich eine randbedingung nicht, und zwar is v1'(z1=b)=-v2'(z2=b)?!?!?!
(http://img183.imageshack.us/img183/6687/neubitmapfi9.jpg)
Erstmal habe ich die elastische Linie berichtigt: An der Einspannung hat sie nämlich KEINE Steigung. Dann habe ich zu den RB die Erklärung angerissen. Ich denke daraus wird man schlau. Wer fehler findet, darf mir gerne eine PM schreiben, dann korrigiere ich das! Hier ist alles, denke ich, gut genug erklärt. Bilder sagen mehr aus als 1000 Worte, oder wie war das? Wenn man übrigens die Koordinatenachsen anders gelegt hat, ändert sich zwar die Steigung in diesem System vom Vorzeichen, das hat die Achse aber auch gemacht: - * - =+
edit:
im Bild die letzte Bedingung ist zwar richtig, aber die Begründung: Die Verschiebung des Punktes v3(b) ist gering im Vergleich zur Verschiebung dieses Punktes durch Stauchung aufgrund von Längskräften o.ä. (Ihr konnt das mal testen - nehmt euer Geo-Dreieck und versucht es, zu stauchen - das ist wesentlich schwerer als es durch Biegung zu verformen.
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Fs1=Fs2!
Da drauf komm ich auch!
UNd ja es müssen auch 90 NM sein!
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@RubyRhod
Tolle Grafik! Wie kriegt man sowas denn hin?