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Messages - Failixander

Pages: [1]
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Prüfungen/Testate 5./6. Sem. / Textile-Prüfung
« on: August 10, 2015, 07:32:12 pm »
Mal eine kurze Zusammenfassung der Prüfung im SS 2015:

Teil 1: Faserwerkstoffe 15P
• übermolekulare Strukturen und deren Auswirkung auf die Anisotropie
• Verstrecken: auswirkungen auf Makromoleküle und die Geometrie der Faser (Skizzen von der Faser und vom Prozess)
• Nennen von 3 HL-Fasern
• Nennen von 3 typischen Eigenschaften von HL-Fasern
• Schritte bei der Carbonfaserherstellung
• Spinnverfahren der Carbonfaser + Ausgangsstoffe (Pech, PAN)

Teil 2: textile Verfahren 50P
• Webmaschine zeichnen und beschriften 10P
• Maschine für Multiaxialgewirke zeichnen und beschriften
• Abstandsgewirke erklären
• Flechten erklären, Unterschied 2D und 3D
• Möglichkeiten, um die Eig. von Gestricken im Prozess zu ändern erklären + deren Auswrikungen (Henkel, Flottung...)
• Hybridgarne erklären und Vorteile erläutern 4P
• Vorteile von Mulitaxialgewirken erklären
• TFP erklären
• Bild von TFP gegeben, Bestandteile beschriften

Teil 3: Konfektionstechnik 25P
• sequentielles Proforming erklären
• physikalische Prinzipien erklären, mit denen sich biegeweiche textile handhaben lassen
• Problem erklären, warum man zweifachgekrümmte Flächen nicht einfach abwickeln kann
• geometriebasierte Abwicklungsstrategie erklären
• vorteile vom Vernähen in der Preformherstellung

An mehr kann ich mich leider gerade nicht erinnern. Bereitet euch gut auf die Prüfung vor, ihr habt in den 90 min keine Zeit, großartig zu überlegen. Es ist vielleicht noch dazu zu unserer Prüfung zu sagen, dass Prof. Rödel von der Konfektionstechnik keine Vorlesung gehalten hat (krankheitsbedingt) und wahrscheinlich dadurch keine spezielleren Fragen zum Nähen drankamen, sondern der Fokus in der Konfektionstechnik eher auf CAD lag. Wie gesagt, arbeitet optimalerweise die Skripte und diesen Thread durch. Viel Erfolg.

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Quote from: Ziegenpeter2
Moin,
 
wir hatten am Freitag zur 2./3. DS. Das Antestat fiel sehr bescheiden aus. Bis auf eine Ausnahme nur 3-5 Punkte.
 
Gegeben war ein Transformator als Ersatzschaltbild mit 2 Maschen.
 
1. Ergänzen Sie die fehlenden Ströme und Spannungen im Ersatzschaltbild!
    Ergänzen Sie das qualitative Zeigerbild für alle Ströme und Spannungen
    der Masche 2. Gegeben ist ein induktiver Laststrom I2 an der Sekundärseite.
 
2. Der Transformator wird im Leerlauf betrieben (I2=0). Berechnen Sie die Ausgangs-
    impendanz Z = U1 / I1 des Netzwerkes. Berechnen Sie die Spannung U2 !
    U1, R1, R2, Lh, f
 
3. Der Transformator wird sekundärseitig kurzgeschlossen. Berechnen Sie die
    Ausgangsimpendanz und die Spannung U2.
 
4. Aus Messungen an der Sekundärseite ergaben sich:
    bla bla Werte
Berechnen Sie Wirk-, Blind- und Scheinleistung. :nudelholz:
 
Keine Gewähr auf die Angaben.
 
Protokoll wie schon erwähnt vom Muskeltier benutzt, hat gut geklappt.
 
Dann viel Erfolg an alle nach mir.:w00t:

Das Testat wird so auch 2014 noch eingesetzt. Ich habe mal eine Skizze der Schaltung im Anhang hochgeladen. Bei uns sollte man auch noch ein Zeigerbild mit U1, U2, I1, I2 zeichnen.

Bei der Beantwortung der Fragen macht ihr euch am besten noch mal eine kleine Skizze der Schaltung und arbeitet dann mit dem Spannungsteiler.

Bei Aufgabe 4 solltet ihr euch die Einheiten gut einprägen:
  • Scheinleistung in VA
  • Wirkleisung in W
  • Blindleistung in var
Ansonsten würde ich noch raten, das Protokoll gut vorzubereiten, weil das Praktikum relativ umfangreich ist. Schreibt euch die Gleichungen wirklich auf, damit das Rechnen keine große Zeit in Anspruch nimmt.


Die Leute mit einem GTR können die Tabellenkalkulation nutzen.


Passt bei den Zeigerbildern auf, welchen Winkel ihr wo antragen müsst.


Viel Erfolg!

3
Praktika 3./4. Semester / Praktikum 1 - Elektrische Messungen
« on: January 14, 2014, 08:12:46 pm »
Wir hatten heute Das Praktikum. Das Antestat:

1.
Es soll ein Widerstand durch Messung von Strom und Spannung bestimmt werden. Geben Sie die Schaltung und Gleichung zur Berechnung des Widerstandes unter Berücksichtigung der Innenwiderstände der Messgeräte an.
[INDENT]--> Strom- oder Spannungsrichtige Schaltung der Messinstrumente und dann Strom- bzw. Spannungsteiler.

[/INDENT]2.
Es steht ein Instrument mit einem Innenwiderstand von 1 kOhm und einer Empfindlichkeit von 100 microAmpere (Vollausschlag) zur Verfügung. Geben Sie die Schaltung und die Bemessungsgleichung für die Verwendung des Messinstruments als Voltmeter für 10V an.
[INDENT]--> U = R * I und dann einen Vorwiderstand einbauen. Vorwiderstand Rv durch Spannungsteiler berechnen. (Rv = 99 kOhm)
[/INDENT]
3.
Geben Sie die Ersatzschaltung mit allen Größen, die U-I-Kennlinie eines linearen Zweipols mit der Leerlaufspannung Uq = 10V und Kurzschlussstrom Ik = 1A an.
[INDENT]--> sollte kein Problem sein
[/INDENT]
4.
Wie groß muss der Widerstand R in der Diodenschaltung gewählt werden, damit bei einer konstanten Flussspannung von 0,7V ein Strom I = 50mA fließt? Welche Leistung Pr tritt am Widerstand R auf? Uq = 6V
[INDENT]--> Widerstand mit dem Überlagerungssatz ausrechnen: R =  (6V-0,7V)/50mA
--> R = 106 Ohm
--> Pr = I^2 * R     (0,265W)

[/INDENT]
5.
Ein Widerstand soll mittels einer Brückenschaltung bestimmt werden. Geben Sie die Schaltung und die Abgleichbedingung an!
[INDENT]--> Wheatstonsche Brücke:
[/INDENT][INDENT]
--> R1/R2 = R3/R4
--> Abgleichbedingung: U5 = 0V


[/INDENT]
Sonstiges:
Protokoll unbedingt vorbereiten, da ihr es sonst zeitlich nicht schafft. Schaut euch vorher an, was ihr machen müsst, damit das Messen reibungslos abläuft. Schreibt eure Formeln soweit vor, dass ihr nur noch einsetzen braucht.

Viel Spaß beim Praktikum!

4
1. TN-S-System mit Überstromschutz- und Fehlerstromschutzeinrichtung vom Trafo bis zum Drehstromverbraucher zeichnen.

2. Wann lösen sich Schutzmechanismen im TT-System aus?
[INDENT]a) Überstormschutz
b) Fehlerstromschutz
[/INDENT]3. Was ist die Fehlerspannung?

Der Betreuer war ein älterer Herr, der sich viel Zeit genommen hat, um uns die Schaltungen und Fehler zu erklären. Punkteabzug gab es keinen und die Bewertung war großzügig. Viel Spaß beim Versuch!

5
Quote from: namevergeben
Eine Frage hätte ich noch zum Semesterbeitrag:
Auf dem Deckblad des Anmeldeschreibens steht:
"Bei fehlendem Nachweis über die erfolgte Überweisung des Semesterbeitrags oder unvollständigen Unterlagen erfolgt keine Immatrikulation."
In Anlage 1 steht dann noch:
"Von allen Bewerbern sind einzureichen:
[...]
- Einzahlungsnachweis des Semesterbeitrages (Hinweis siehe Anlage 2!), sofern Sie sich für ein höheres Fachsemester beworben haben"
Anlage 2 enthält bloß die Bankdaten zur Überweisung des Semesterbeitrages.
Was stellen die sich denn als Einzahlungsnachweis (der offenbar nur für höhere Fachsemester nötig ist) bzw. "Nachweis über die erfolgte Überweisung" vor?
Bekomme ich irgendeine Bescheinigung, sobald das Geld bei der TUDD ankommt? Oder soll ich einen Kontoauszug kopieren?

Eine Kopie des Kontoauszuges reicht völlig aus.
Mach dir nicht so einen Stress um den Platz im Wohnheim. Du bewirbst dich jetzt schon und in manchen Bundesländern bekommt man das Abi erst noch ausgehändigt. Das klappt schon alles und du kümmerst dich ja wirklich um deine Zukunft.

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Praktikum 1./2. Semester / RF - Innere Reibung in Flüssigkeiten
« on: June 27, 2013, 01:05:22 pm »
Das Testat von heute sah ungefähr so aus:

- Was versteht man unter einer laminaren und einer turbulenten Strömung? Wann sind beide annähernd gleich?

- Was versteht man unter einer Newtonschen Flüssigkeit?

- Nenne die Andradesche Gleichung!

- Was sagt Reynoldsche Zahl aus? (+ Formel)

- Wie lautet das Gesetz von Hagen-Poiseuille? (+ Formel)

7
Praktikum 1./2. Semester / RP - Reversionspendel
« on: June 26, 2013, 08:03:33 pm »
Unser Betreuer war ein Student und da er es recht locker gesehen hat, war das Praktikum ganz einfach. Testatfragen, an die ich mich erinnern kann:

- grob den Versuchsablauf beschreiben
- math. Pendel und phys. Pendel skizzieren und die Untersschiede erklären; Reversionspendel einordnen (= phys. Pende)
- Satz von Steiner aufstellen und Größen erklären
- reduzierte Pendellänge und was sie aussagt (in Worten)

Beim Versuch müsst ihr beachten, dass die Periodendauer ungefähr 2s beträgt. Kommt ihr auf 1s, dann habt ihr das Pendel zu weit ausgelenkt. Für TA=TB sind die Körper ungefähr 60cm vom Ende der Stange entfernt. (nur als Orientierung)

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Praktikum 1./2. Semester / Wärmebehandlung von Stahl
« on: May 08, 2013, 08:08:47 pm »
Fragenkomplex 18


 1. Wie liest man ZTU-Diagramme ab? (2P)
a) isothermes
b) kontinuierliches


 2. Was möchte man beim Weichglühen erreichen und bei welchen Temperaturen findet es statt. (4P)
a) für untereutektische Stähle
b) übereutektische Stähle


 3. Nenne die genormten Größen beim Stirnabschreckversuch. Was für ein Abschreckmittel wird benutzt? (6P)


 4. Was versteht man unter Einhärtbarkeit? (2P)


 5. Härtekurven für 34c und 34CrMo4 in ein Diagramm einzeichnen. (4P) (siehe Auswertung Stirnabschreckversuch; Augenmerk auf C-Gehalt und Legierungselemente)

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