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Messages - snoK

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Prüfungen/Testate 5./6. Sem. / Prüfungsvorbereitung
« on: February 19, 2014, 02:55:53 pm »
Hat noch irgendjemand die Probeklausur oder Probeaufgaben aus dem letzten Jahr? Soll da ja auch schon was gegeben haben...
Und dann bin ich noch am rätseln beim Fragenteil. Zu 2 Fragen finde ich keine Antwort:
- Wie kann man periodische Erregung math beschreiben?
- Warum sind bei der experimentellen Ermittlung  von Massenträgheitsmomenten relative Verfahren gegenüber absoluten zu bevorzugen?
Hat da jmd Ideen?
Danke und liebe Grüße

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Prüfungen/Testate 5./6. Sem. / Prüfungsvorbereitung
« on: February 19, 2014, 10:25:32 am »
Hier mal meine Lösung zur Aufgabe 3. Es kommt mir total komisch vor, dass es auf die Teilaufgabe a 12P gibt und b nur 4 - obwohl der Rechenaufwand viel größer ist...
Liebe Grüße

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Prüfungen/Testate 7./8. Sem. / Prüfung Wasser, Hopfen und Malz
« on: February 05, 2014, 06:00:48 pm »
Noch eine Frage zu Käse fällt mir ein:
Mit welchem Schritt kann man den gewünschten Fett-in-Trockenmasse-Gehalt einstellen?

Und bei Ölen war noch anders:
Nennen Sie zwei Fruchtfleisch- und 2 Samenöle!

Bei Schokolade Achtung: Wie von dsw geschrieben sollten wir 3 Verfahren zur Herstellung GEFÜLLTER Schokoladenprodukte aufschreiben, nicht allgemein Schokolade...

Liebe Grüße und viel Erfolg später

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Prüfungen/Testate 7./8. Sem. / Prüfung Wasser, Hopfen und Malz
« on: January 22, 2014, 04:50:55 pm »
Kann mir einer einen zweiten Grund für den Peak im Sommer (Frage 2 von dropsomelines Seite 1) nennen? Ist doch alles auf unterbrochene Kühlkette zurückzuführen, oder?! Oder würde so etwas wie Keime vermehren sich bei Hitze schneller auch gelten?

Ach ja - wer noch Zugangsdaten braucht - PN an mich!

Danke und liebe Grüße

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Prüfungen/Testate 9./10. Sem. / Sonderproblem Leichtbau
« on: February 15, 2013, 11:42:24 am »
Hallo,
es war mir leider nicht möglich zu letzten Vorlesung zu gehen. Kann mir jmd sagen, was für Schwerpunkte genannt wurden?
Danke und LG

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Ich fass grad mal alles Gelesene zusammen, denkt ihr, dass meine Einteilung zu KuT 1 richtig ist:

-kohlenwasserstoffe, isomerien, alifatisch, aromatisch, gesättigte und ungesättigte kohlenwasserstoffe
= ab S. 30, da ist alles klar

-reaktionsmechanismen für polymerchemische reaktionen
hier bin ich mir noch unschlüssig, was genau er alles hören will, denke mal Verfahrenb ab S. 39, oder?!

-wozu man kunststoffe überhaupt brauch, einteilung der kunststoffe
paar EInsatzgebiete dürften klar sein, Einteilung ab S. 12

-thermo und duroplsten
S. 77, evtl S. 82 Schaubild?

-duromere, grundhrze, wichtige verstärkungsmaterialien, probleme der verarbeitung
Duromere S. 48,76,148-151  Harze: S. 134,135  Verst.Mat: S. 135,136   Probleme Verarbeitung: Bin ich auch noch unschlüssig, was er alles hören will

-strukur-eigenschaftsbeziehungen, speziell extrusionsspritzgusstypen, molmassen
nur das auf S. 84?

Dank euch!

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Prüfungen/Testate 5./6. Sem. / Prüfung Holz- und Faserwerkstoffe
« on: February 23, 2012, 11:19:33 am »
So, für die nächsten Jahrgänge - die Fragen von heute mit Antworten:

- die 3 Koordinaten bei Holz
Faserrichtung, Radialrichtung, Tangentialrichtung

- 3 chemischen Polymerbestandteile Holz
Zellulose, Lignin, Hemizellulose

- je 3 Hauptzellen NH u LH
NH: Frühholztracheiden, SpätholzT, Holzstrahlparenchym
LH: Tracheen/Gefäße, Libriformfasern, Holzstrahlparenchym

- Porigkeit + je ein Bsp
Ringporig: Eiche/Esche
Halbringporig: Kirsche/Nussbaum
Zerstreutporig: Ahorn/Birke

- Anisotropie an 3 physikalischen Eigenschaften beweisen
z.B. Quellverhältnis, E-Modul, Isolation etc

- Mögl. Gewichtseinsparung
geschäumte Bindemittel, leichte Hölzer (Pappel, Balsa), geom bestimmte Hohlräume, geringe Verdichtung bei Faserplatten (LDF,MDF)

- je 2 Materialien NFK
Naturfaser: Flachs, Hanf
Kunststoffe: PP, PE

- Anforderungen bei Sandwich an Deckschicht, Kernschicht und Bindemittel
Deckschicht: hohe Zug-/Druckfestigkeit in Plattenebene, Kernschicht: hohe Druckfestigkeit quer Plattenebene, Kleber: hohe Schubsteifigkeit

- Lebenszyklen Pilz und Insekt + zerstörerische Phase
Pilz: Spore-->Hyphen-->Myzel/Stränge-->Fruchtkörper-->Spore (zerstörerisch: Myzel, da es alles durchwächst auf der Suche nach Wasser)
Insekt: Eier-->Larve-->Puppe-->Insekt-->Eier (zerstörerisch: Larve, da es alles zerfrisst)

- Je 3 Bsp Pilz und Insekt
Pilze: echter Hausschwamm, brauner Kellers, Blättlinge
Insekt: Hausbock, Nagekäfer, Splintholzkäfer, Holzwespe

- 5 konstruktive Holzschutz Besipiele mit Skizze

- Möglichkeiten Holzzerkleinerung mit Zwischenprodukt
Sägen (Bretter), Schälen (Furniere), Zerspanen (Späne), Zerfasern (Fasern)


Hoffe hilft euch weiter!
Liebe Grüße und viel Erfolg

8
Prüfungen/Testate 5./6. Sem. / Prüfung Holz- und Faserwerkstoffe
« on: February 21, 2012, 07:04:36 pm »
Quote from: dizZzl
super sache... glaub nur die 2 seiten mit den texturen können wir uns sparen.. ?!


Ja denk ich auch... 2-3 werd ich lernen, das muss reichen:)...
Grüße

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Prüfungen/Testate 5./6. Sem. / Prüfung Holz- und Faserwerkstoffe
« on: February 21, 2012, 05:40:22 pm »
Stimmt, resistentes Holz hatte ich mir auch notiert. Hier meine Notizen dazu:

- Gefährdungsklassen eingeführt, um Gefährdung des verbauten Holzes charakterisieren zu können --> gezielte Schutzmaßnahmen
- zB kann durch geeignete Konstruktion oder Wahl von dauerhaften/resistenten Holz auf chem Holzschutz verzichtet werden
- Beispiel Zaunspfahl: GK 4, aber durch Wahl Robinie (Resistenzklasse 1-2) --> Zaunspfahl wieder GK 0 --> kein chem Holzschutz
- resistentes Holz: Robinie (RK1-2), Eiche (2)
- anfälliges Holz: Tanne (4), Fichte (4)

Und zu WPC/NFK:
-WPC: Holz-KS-Faserverbunde, in KS-Matrix kleine Holzpartikel ua lignizellulose Faserstoffe u Additive eingelagert
- NFK: bestehen aus KS, der seine Stabilität durch durch eingearbeitete Naturfasern erhöht

Oder steht da irgendwo noch mehr?

Liebe Grüße

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Prüfungen/Testate 5./6. Sem. / Prüfung Holz- und Faserwerkstoffe
« on: February 21, 2012, 03:43:10 pm »
Danke dir für die super Zusammenfassung! Da muss ich meine diesmal nicht posten:D...

Ich hab noch ein paar, Dinge:

Bestimmungsmerkmale noch mit rein nehmen, also wie man dabei Vorgeht (Gefäße?-->Porigkeit/Harzkanäle-->etc...)

Vorteile Sandwich:
- Größe Gewichtseinsparung bei gleicher Dicke (bis 23% im Gegensatz zur Spanplatte) --> Hohe Leichtbaugüte
- hohe mechanische Steifigkeit bei vergleichsweise geringem Gewicht --> gutes Ermüdungsverhalten
- wärmedämmende und akustische Isolationseigenschaft
- gutes Fail-Safe-Verhalten
- gute Oberflächenqualität
(aus einer ins Netz gestellten Musterklausur speziell zu Sandwich)

Anforderungen Sandwich
- Herstellung und Bearbeitung: Technische Machbarkeit/Umsetzbarkeit
- Plattenaufbau: Konstruktive Erfordernisse/Möglichkeiten
- Beanspruchung: Anforderung entsprechend Andwendungsfall
- Verfügbarkeit und Kosten von Rohstoffen, Halbzeugen und Energie

evtl eine Möglichkeit der Kernherstellung


Ergänzungen/Fehler:
- Braun/Weißfäule sind KEINE Pilzarten, sondern Krankheiten, die durch Pilze hervorgerufen werden!
- zu Grundprinzip baulich konstrukt. Holzbau: chem Holzschutz unnötig machen (als dritten Punkt)


Hast aber eine spitzen Zusammenfassung gemacht, die ist auf jeden Fall viel übersichtlicher als meine:)! Dank dir riesig dafür!

Liebe Grüße

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Prüfungen/Testate 5./6. Sem. / Metalle/Kunstsoffe/Keramiken
« on: February 09, 2012, 09:16:43 am »
PS: Hat nun eig jmd heraus bekommen, wo wir genau schreiben?
Grüße

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Prüfungen/Testate 5./6. Sem. / Metalle/Kunstsoffe/Keramiken
« on: February 09, 2012, 09:00:13 am »
Hatte noch mal der Frau Kühnert geschrieben, bezüglich der Gleichungen und Formeln und was nun dran kommen könnte etc... Hier ihre Antwort:
"Es ist nicht erforderlich, chemische Strukturgleichungen bzw. Reaktionsgleichungen als reine Fakten wiederzugeben. Sie sollten im Sinne der Vorlesung Werkstoffe vergleichen können hinsichtlich ihres unterschiedlichen Eigenschaftsprofils. Auswendig lernen ist da nicht die Lösung, sondern Verständnis für Zusammenhänge aufzubauen. Stellen Sie sich vor, Sie müssen für ein Produkt geeignete Werkstoffe auswählen und die Kriterien festlegen, um deren Unterschiede zu bewerten. Es ist schon erforderlich, dass Sie grundlegend verstanden haben und wissen sollten, wie Kunststoffe aufgebaut sind, welche Arten es gibt und wie sie sich strukturell unterscheiden. Somit kommen Sie um ein gewisses Maß an Chemie und Physik nicht drum herum. Deshalb wurden in der Vorlesung die Grundlagen ausführlich erläutert."
Also wird, denke ich, gefragt werden, welcher WS am besten zu passt.

Von mir auch noch mal viel Erfolg nachher! Falls es sch**** wird, dann treffen wir uns vorm Netto und holen uns nen Kasten Meisterbräu:D...

Grüße und danke an alle

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Prüfungen/Testate 5./6. Sem. / Metalle/Kunstsoffe/Keramiken
« on: February 08, 2012, 05:35:15 pm »
Ach so, dann is ja ok! Dachte nur, man muss die Integralgleichung oder ähnliches da mit einbinden - aber wenn man so viel gegeben hat, is das wirklich ok!
Dank dir!
Grüße

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Prüfungen/Testate 5./6. Sem. / Metalle/Kunstsoffe/Keramiken
« on: February 08, 2012, 03:58:16 pm »
@ Meester:
Dank dir erst mal! Leider hab ich von der Rechnung grad nich den Peil, es gibt ja die Größeneffektgleichung und die Gleichung für das effektive V. Wie setz ich da wo was ein um für oben genannte Aufgabe Ergebnisse zu bekommen?
Danke und liebe Grüße

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Prüfungen/Testate 5./6. Sem. / Metalle/Kunstsoffe/Keramiken
« on: February 08, 2012, 01:43:32 pm »
Noch mal kurze Zusammenfassung zu den Fragen hier:

Metalle
Arten Ti-Leg müsste alpha, Near alpha, alpha/beta und beta sein, oder?
Festigung Stahl müsste Mischristallhärtung, FeinkornH etc sein

KuSt:
Mögl Veränderung physik E müsste Zusätze sein, also Stabilisatoren, Flammschutzmittel, Füllstoffe etc sein

Keramiken:
Volumen Rohr berechnen: Ist damit die effektive Vgleichung gemeint? Oder einfach pi*r(quadrat)*h? Kann mir zweiteres nicht so vorstellen, wär ja zu billig:D...

Grüße

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