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Normale Version: Beleg Abtriebswelle
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Hallo Leute,

Ich bin zwar schon fast fertig aber je mehr ich mich mit der Thematik auseinandersetze desto mehr Fragen kommen auf.
Einige kann ich mir gut selber erklären aber da gibt es so einiges, wo ich nicht vollständig sicher bin und zwar:

Abtriebswelle2012

Es geht um Festlager A an der Kerbe.
Ich habe dort ein 6206er Lager. Jetzt muss dort noch eine Kerbe hin. Jedoch verstehe ich nicht ganz was laut LA 24 Einbaumaße zu verstehen ist.

Mein r_g ist ja 1,0 dann wäre ja r_s = 1mm. Jedoch steht dort mindestens? Heißt das jetzt, das ich mindestens einen Radius von 1mm in der Kerbe haben muss oder wie ist das zu verstehen? Das Lager sollte ja schon passgenau auf die Kerbe. Wink

Ähnliches Problem am Querpressverband. Dort ist ja schon irgendwie in der Prinzipskizze eine Kerbe am Querpress angebracht. Wenn da eine Kerbe ist, verändert es doch auch die eventuellen Übergangspressung oder kann man den leichten Anstieg der Kerbe ignorieren?

Beste Grüße,

Toni Wink
also ich gebe zu, so gaaaanz schlau werde ich aus deinen fragen noch nicht.

aber vielleicht liege ich richtig:

am lager hast du am innenring einen radius. der radius am wellenabsatz muss kleiner als dieser sein, damit dein lager sauber an der wellenschulter anliegen kann. ich hiffe, das wolltest du wissen.

was die kerbstelle am querpressitz angeht: was ich in der skizze sehe, ist ein freistich. der gehört dort ja auch hin, schließlich muss mann die sitzfläche mit ihrer passung schleifen. freistich -> kerbstelle. und nein, der freistich hat KEINE auswirkungen auf die pressungen des querpressitzes (bis auf die geringfügige verringerung der sitzbreite).
Vielen Dank.

Alles klar, da muss ich wohl jetzt mit einen Radius an der Kerbe von einem Millimeter leben. Wink

Und danke für den Hinweis das es ein Freistich ist. Wink
Hallo nochmal,

Wie sieht das mit dem Torsions- und Biegemomentverlauf über der Zeit f(t) aus?
Also das Torsionsmoment ist wohl konstant.

Beim Biegemoment bin ich mir nicht sicher. Ich denke so an einer Sinusfunktion, aber geht diese durch den Nullpunkt? Wie kann man darauf schließen?
uhm, du hast dir aber schon mal den thread zu diesem beleg hier im forum, nur eine zeile weiter nach unten, angeschaut, oder?

kurzform: TM-kenntnisse hernehmen, überlegen welche kräfte räumlich konstant wirken, welche mit der welle umlaufen. in beiden fällen eine betrachtung in zwei ebenen machen. und dann an einer stelle die welle schneiden und dort mal gedanklich "durchdrehen" bei betrachtung EINES punktes auf der welleoberfläche.

was den 1mm-radius angeht: ich würde den sogar noch einen hauch kleiner ansetzen bzw. ihn mit einer minustoleranz versehen. damit das lager auch SICHER am bund anliegt.
offtopic aber kann mir bitte jmd das pw für die me seite schicken als pn?:happy:

edit: thx NinjaWalross Wink
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